Dieses Portal bietet Partnern von Beiersdorf die Möglichkeit, frühzeitig in die innovativen Projekte eines führenden internationalen Kosmetikunternehmens eingebunden zu werden. Mit dem TRUSTED NETWORK lädt Beiersdorf die Bereiche Forschung & Entwicklung und Verpackung von externen Unternehmen, Institute und Hochschulen auf der ganzen Welt ein, selbst ein Teil des vertraulichen Netzwerks von Beiersdorf zu werden, um gemeinsam an zukunftsfähigen Innovationen arbeiten zu können.

Als registrierte Mitglieder können diese Partner Ideen und Lösungen zu ausgeschriebenen Themen vorschlagen oder auch fertige Rezepturen, Produkte, Verpackungen oder neue Technologien anbieten oder als Vermittler zwischen Beiersdorf und ihren eigenen Kontakten auftreten. So kann eine langfristige Zusammenarbeit mit der Forschung & Entwicklung und Verpackung von Beiersdorf entstehen.

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Im Spitzencluster Hamburg Aviation entwickeln hochqualifizierte Fachkräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik innovative Lösungen für den zivilen Luftverkehr. Mit ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit verfolgt Hamburg Aviation die Strategie des „Neuen Fliegens“ mit dem Ziel, Fliegen nicht nur ökonomischer, sondern auch ökologischer, zuverlässiger, flexibler und komfortabler zu gestalten. Hierzu werden Initiativen und Projekte gestartet, beispielsweise in der Forschung und der langfristigen Fachkräftesicherung.

Seit Februar 2015 nutzen die Akteure von Hamburg Aviation die Plattform HAV Connect, die auf dem Social Media Framework innoecos basiert. HAV Connect unterstützt die Unternehmen, Organisationen und Institutionen im Cluster, sich noch stärker zu vernetzen, den Wissenstransfer auszubauen, die Zusammenarbeit der Akteure entlang der Wertschöpfungskette zu verbessern sowie Innovationen zu generieren und neue Kompetenzfelder zu erschließen.

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Ziel des Projektes MAI 2.0 ist es, den deutschen Spitzenclustern und allen voran dem Cluster MAI Carbon ein Kommunikations- und Kooperationsmedium an die Hand zu geben, welches Vernetzung auf der Ebene einzelner Individuen als dezentralen, parallelisierten und damit um ein vielfaches schnelleren Prozess fördert. Dabei handelt es sich um ein vom Bundesministerium gefördertes Spitzencluster-Projekt in der Region (München, Augsburg, Ingolstadt) zu einem europäischen Kompetenzzentrum für CFK-Leichtbau.

Zur Erreichung dieses Zieles sollen sich Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über ein virtuelles Cluster vernetzen können. Ein virtuelles Cluster verbindet mit Hilfe von Web 2.0 und sozialen Netzwerken Firmen und Menschen gleichermaßen. Das Kommunikations- und Kooperationsmedium Carbon Connected fördert die Vernetzung auf der Ebene einzelner Individuen als dezentralen, parallelisierten und damit um ein vielfaches schnelleren Prozess.

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Der neuartige Materialverbund von Carbon und Hochleistungsbeton, Carbon Concrete Composite, ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs und zur Erhöhung der Sicherheit im Bauwesen. Er vereint Vorteile wie längere Lebensdauer, Energieeinsparung, Ressourcenschonung, CO²-Reduktion, Multifunktionalität, Arbeitsplatzschaffung und Wertzuwachs.

Das Projekt C³ - Carbon Concrete Composite läutet diesen Paradigmenwechsel ein: die Substitution des schweren, korrosionsempfindlichen und deshalb extra zu schützenden Materials Stahl durch das dauerhafte, leichtere und zudem festere Material Carbon. Dieser Materialwechsel führt zu einer neuen Art zu konstruieren, zu bauen und zu leben.

Um dies zu erreichen, müssen über das klassische Bauwesen hinaus Kompetenzen aus wesentlichen Industrie- und Wissensbereichen eingebunden werden: Chemie, Maschinenbau, Carbonbewehrung, Verarbeiter/Anwender, Werkstoffe (Beton), Ingenieurwesen und Elektrotechnik. Durch die Zusammenarbeit dieser Kompetenzfelder vernetzen sich die drei Bereiche Tragwerk, Gebäudehülle und Intelligenz zunehmend, so dass als Ergebnis das Kompetenznetzwerk Carbon Concrete Composite entsteht.

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Zum ersten Mal in der Geschichte entwickelt WienTourismus die Tourismusstrategie durch Open Innovation. Dabei wurden über 650 000 Personen aufgefordert Ideen für ein tourismusfreundlicheres Wien einzureichen und gegeneinander mit den eigenen Ideen in Wettbewerb zu treten. Diese Ideen werden derzeit geprüft und zur Tourismusstrategie 2020 zusammengefasst.

Die technische Umsetzung des Ideenwettbewerbs basiert auf dem Social Media Framework inno-ecos. Die Plattform hat den geeigneten Rahmen für den digitalen Kommunikationsprozess und den vertraulichen Dialog mit den Experten geboten.

Das Projekt wurde bereits mit zwei Awards ausgezeichnet. Der WienTourismus erreichte den 1. Platz beim „Innovative Destination Award“ der International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) und den 2. Platz in der Kategorie „Ulysses Award for Innovation in Public Policy and Governance“ der Weltorganisation für Tourismus der Vereinten Nationen (UNWTO).

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Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die inno-focus businessconsulting gmbh betreiben gemeinsam das Innovationskraftwerk. Neben Innovations- und Problemlösungsprozessen der Wirtschaft stehen auf der Plattform auch wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen im Fokus. Die Grundidee basiert auf der Zusammenführung der Ansätze von Open Innovation, Crowdsourcing und Ideation.

Unternehmen und andere Organisationen nutzen die Online-Plattform, um Problemstellungen gezielt und systematisch der weltweiten Expertise von außen zu öffnen. Ideensucher erhalten kostbare Impulse für das eigene Innovationsmanagement – von Menschen, die ausgetretene Pfade verlassen und Denkbarrieren durchbrechen.

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Im Brückner Trusted Network lädt Brückner Maschinenbau ihre Mitarbeiter ein, Innovationsideen zu Themenfeldern einzureichen. Eingereichte Ideen können von Kolleginnen und Kollegen diskutiert und bewertet werden. So können die Mitarbeiter des Unternehmens die zukünftigen Produkte mitgestalten.

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Der Münchner Biotech Cluster m4 zählt zu den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Spitzenclustern. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kliniken, Forschungseinrichtungen sowie Biotech- und Pharmaunternehmen forschen gemeinsam auf dem Gebiet der roten Biotechnologie mit Fokus auf die Personalisierte Medizin. In Verbundprojekten entwickeln sie neue individuelle Diagnose- und Therapiekonzepte mit dem Ziel, die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Medikamente und Diagnostika zu verbessern, Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Kosten im Gesundheitsbereich zu senken.

Die auf dem Social Media Framework innoecos basierende Cluster-Plattform unterstützt die Zusammenarbeit der Akteure bei der Verbesserung des Entwicklungsprozesses und der Steigerung der individuellen Wirksamkeit und Sicherheit neuer Medikamente entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Medikamenten- und Diagnostika-Entwicklung. 

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Das Spitzencluster Medical Valley ist international führend im Bereich Medizintechnik. Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft gestalten hier gemeinsam eine „Internationale Modellregion für eine optimale Gesundheitsversorgung“. Im Medical Valley finden sie optimale Forschungs- und Entwicklungsbedingungen vor und profitieren von der gewachsenen Expertise und der internationalen Kompetenz in Entwicklung und Vermarktung innovativer Medizintechnik- Produkte. Aus den Forschungslaboren des Spitzenclusters gelangten in den letzten Jahren zahlreiche Produktinnovationen auf den Medizintechnikmarkt. Deutschlandweit nimmt das Medical Valley EMN bei den Patenterstanmeldungen aus dem Bereich Diagnostik, Chirurgie, Identifizierung bereits jetzt eine Spitzenstellung ein.

Im Zuge des Forschungsvorhabens "Open Innovation für nachhaltige Gesundheitslösungen" vernetzt Medical Valley Projektgeber, die spezifische Innovations-Herausforderungen im Bereich Medizintechnik bearbeiten, mit Experten verschiedener Disziplinen. Über eine Online-Plattform können diese Experten technische Problemstellungen der Projektgeber einsehen, Lösungsvorschläge einreichen und so die Zukunft der Medizintechnik mitgestalten.

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